SVC - Aktuelle Kurzberichte 2005 - Juli bis September 2005 |
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| Minitransat:2 Felder, 2 Favoriten!! | |
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Im gestrigen Artikel von Yacht-Online zum Mini-Transat entstand für viele Leser der Eindruck, es gäbe nur einen Favoriten und nur ein gemeinsames Feld mit Prototypen und Serienschiffen nach einer Wertung. Die Prototypen haben höhere Masten und einen längeren
Gennakerbaum, also mehr Segelfläche. Außerdem ist der Kiel
tiefer, die Rümpfe sind aus Kohlefaser (gebacken), Canting-Kiele,
Wasserballast, alles erlaubt. Die Protos geltlen gemeinhin als die innovativste Segelklasse der Welt. Viele namhafte Konstrukteure (wenn sie denn einen Auftrag für einen Proto bekommen) probieren hier Dinge aus, die später in größere Einheiten einfließen. Protos und Serienschiffe fahren zwar gemeinsam, aber da es sich schiffbaulich um Formel 1 und Formel 2 handelt, gibt es natürlich eine jeweilige Wertung. Daher gibt es auch 2 Favoriten für dieses Transat! Das "classement general" hat wenig Aussagekraft, weil ein Standardschiff wenig Chancen gegen einen Carbon-Einzelbau hat. Die Differenzen sind auf Reach-Kursen am größten, bei sehr viel Wind von achtern am geringsten. Wenn also "pk" von der Yacht schrieb: "Ebenso
wenig überraschend: Das erste Dutzend Boote sind
Also nicht vergessen: 2 Felder, 2 Favoriten! |
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| Optimisten Vereinregatta der SVC 2005 | |
| Am
letzten Sonntag fand die traditionelle Vereinregatta der Optimisten im
Jachthafen der SVC statt. Der Olympische
Dreieckeskurs wurde souverän gemeistert und Dank des guten Windes
konnten sechs Wettfahrten in Gruppe A, sowie 6 Wf in Gruppe B gesegelt
werden.
Nach der
Siegerehrung durfte das traditionelle „ins Wasser schmeißen“
der Sieger natürlich nicht fehlen. |
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| Die neue "La Vie" - ein klassisches Fahrtenschiff | |
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Passend zu diesen traditionellen Segeleigenschaften die Optik: Am Bug ein Bugsprit mit Wasserstag, das beim Ankern stört, aber man kann den Bugsprit wegklappen. Auch am Heck Traditionelles: Wie zu Kaisers Zeiten wird kein Achterstag gefahren, nur Backstagen. Die benetzte Fläche ist eben zu groß, mit kleinem Großbaum bliebe man bei Leichtwind permanent hängen. Obwohl
die Pogo mit 6,50m kleiner als die J80 ist, hat sie innen deutlich mehr
Platz, besitzt eine Pantry (Gas) und einen Kartentisch, ein richtiges
Fahrtenschiff eben. Der Innenraum bietet eine helle, freundliche Atmosphäre.
1 Fenster im Kajütsdach, 2 Seitenfenster und ein großes Klappfenster
am Heck (das haben sonst nur die großen Jongerts) sorgen für
Licht und Luft. Das verwendete helle Holz kontrastiert angenehm mit den
blauen Polstern. Und das freut die Bordfrau:
Neben der Stromversorgung sind - ohne Rücksicht auf Gewicht - auch andere Dinge doppelt ausgelegt. So besitzt das Boot 2 Ruderblätter und eine 2. Selbststeueranlage, 2 UKW-Geräte, 2x GPS, neben Navtex einen Weahterman (KW). Und der Clou: Neben dem Außenborder ist am Heck eine Dolle fest angebracht, und unter Deck liegt ein schöner Holzriemen zum Wriggen bereit. Bei
einem so traditionellen Bootskonzept ist man geneigt, die unkonventionelle
Form und den weißen Fußboden geflissentlich zu übersehen... |
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| Ab 2006 neue Mini-Langstrecke | |
| Vor
wenigen Tagen beschloß die "Class Mini", in den Jahren
ohne Mini-Transat (siehe
Bericht von Konrad Kubisch) eine Regatta von Nantes an der
Biscaya zu den Azoren und zurück zu veranstalten. Vielleicht
kommt es in den nächsten Jahren ja auch mal wieder zu einer deutschen
Beteiligung. Im Rahmen der Flensburger Herbstwoche gab es sogar die erste kleine Mini-Regatta in Deutschland, den dreitägigen "Ostsee-Cup 6,5m Mini-Yachten", der von Dr.Ponke Seeger mit einer unter SVC-Stander fahrenden Pogo2 gewonnen wurde. Heina |
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| Monatsversammlung vom 08.09.05 . . . . kein Protokoll | |
Der Sprinta-Euro-Cup vom 4. bis 7. August war ein voller Erfolg. Leider hatten nur 12 Boote gemeldet, davon 3 SVC-eigene. Ein Lob gilt insbesondere Dennis Griebenow und Heiko Päsler, die im Vorfeld als Hauptkoordinatoren gearbeitet haben. Auch Ingrid Müller (Gastronomie), Bernd Schädlich (Regattaleiter), Detlev Nickel (Startboot) und all den anderen, die der Regatta zum Erfolg verhalfen, dankte der 1. Vorsitzende nochmals ganz herzlich. Durch Unterstützung der Sponsoren (SSK, Stadtwerke und TAD) war es möglich, die Veranstaltung für die SVC kostenneutral zu halten; es wurde sogar ein kleiner Überschuss erzielt. Die Familie Funck hat ein Rigg für einen neuen Opti zur Verfügung gestellt. Am 17./18.
September findet das Absegeln nach Otterndorf statt. Anmeldungen werden
in der Geschäftsstelle, bei Angela und Tommy Cords und im Internet
angenommen. Bitte auch Menue-Wunsch angeben. Der 1. Vorsitzende bittet
um rege Beteiligung. |
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| Deutschlandpremiere der Minis in Flensburg | |
| Im
Rahmen der Flensburger Herbstwoche findet der Ostsee-Cup der 6,5m Mini-Yachten
statt. |
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| SVC-Yacht auf prominentestem Liegeplatz in der Vereinsgeschichte | |
Die
SVC-Yacht GER 547 (Pogo 2/La Vie) lag vor einer Regatta der Mini-Klasse
in Lorient auf dem wohl interessantesten Liegeplatz, den je eine Yacht unter
SVC-Stander in ihrem Logbuch vermerken durfte.Direkt gegenüber auf dem Steg lag die "Orange", das ist der Cat, der die Welt in 50 Tagen umsegelte. Das beste Etmal betrug dabei 703 Seemeilen, also in weniger als 48 Stunden von Cuxhaven zu den Lofoten!! Spitzengeschwindigkeit ca. 45 Knoten. Direkt voraus lag die "Roxy". Dieser Open 60 hat die letzten beiden Vendees gewonnen, die Einhand-um-die-Welt-Regatten. Auf der Homepage der SVC wurde ausführlich darüber berichtet. Jetzt fährt die alte "PRB" als "Roxy", mit Anne Liradet. Das war die schnellste Frau beim letzten Vendee - außerdem ist es mit Sicherheit der wohl hübscheste und charmanteste weibliche Hochseeprofi weltweit. Wir werden ihren seglerischen Werdegang unseren werten Lesern nicht unterschlagen. Heina |
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| Sprinta Sommerreise - Kugelbake gut in Kopenhagen angekommen | |
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Heute ist Stadtbummel und Besichtigungstour angesagt - endlich wieder bei sommerlichen Temperaturen und ohne Muetze und Thermoausstattung... Ab morgen geht's langsam wieder auf den Rueckweg. Gestern ueberraschende Begegnung mit SVC-Schiff "Mooie Bris" im Smålands-Fahrwasser. Nils |
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| HART: Störtebecker Cup 2005 | |
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| Geeske Genrich/Daria Blaschkiewitz Junioren – Europameisterinnen | |
Die Goldmedaille
gewannen Geeske Genrich und Daria Blaschkiewitz auf der Junioren-Europameisterschaft
der 470er vor Tallinn. Die beiden Seglerinnen freuen sich riesig über
ihren ersten internationalen Titelgewinn: „470 Class Women´s
European Champion. 77 Crews aus 20 Nationen waren vom 7.-15. Juli in die
estländische Hafenstadt gekommen. Mit 21 Booten waren die deutschen
Segler die zahlenmäßig stärkste und erfolgreichste Nation
bei diesem internationalen Nachwuchs-Event: 1 Goldmedaille in der Frauenkonkurrenz
und 1Bronzemedaille bei den Männern.In 16 Rennen gingen die 60 Herren- und 17 Frauencrews gemeinsam an den Start.“470er Männer-Crews segeln aggressiver als Frauen. Es ist schwieriger mit ihnen gemeinsam zu segeln. Wir bekämpften uns mehrmals mit zwei griechischen `Jungs` so Geeske aus Tallinn. Die 6 Qualifikationsregatten für die Gold- oder Silbergruppe beendeten Geeske und Daria als beste Frauencrew. In 8 folgenden Wettfahrten in der Goldgruppe musste sich das Duo Genrich/Blaschkiewitz gegen vier verfolgende Frauenmannschaften aus Estland, der Schweiz und Israel sowie gegen ihre Trainingspartnerinnen Wolf/Wolf aus Schwerin behaupten. Nach einem Frühstart am 4. Wettfahrttag rutschten sie auf Rang 2 in der Frauenwertung, arbeiteten sich am Folgetag aber wieder auf Rang 1 hoch. Nervenstärke war am Abschlusstag gefragt. Punktgleich gingen sie mit den Schweizerinnen Rol/Thilo in die letzten zwei Läufe. Geeske und Daria entschieden sich gegen einen Zweikampf mit ihren Gegnerinnen und für ihr eigenes Rennen – das war klug.. Mit zwei Top-Starts und guten Kreuzen lagen sie am Ende mit vier Punkten vor ihren Gegnerinnen aus der Schweiz. Ergebnisse Junior European Championship Women: 1. Blaschkiewitz/Genrich (Germany), 2. Rol/Thilo (Schweiz), 3. Botzer/Trajtenberg (Israel) Junior European
Championship Men: |
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| "La Vie" belegt 4. Platz bei den Serienschiffen(per SMS) | |
| Der
Wettbewerb begann sehr sportlich: 12 kn einhand unter Spi, dann spannende
Leichtwind-Regatta. Eine Reihe von Booten konnte das Zeitlimit nicht einhalten.
36 Boote, die Hälfte davon Protos, die andere Hälfte Serienschiffe.
Bei den Minis fahren auch Profis und Semiprofis! |
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| Morten siegt auf dem Bederkesaer See (420er) | |
Am
25./26. Juni fand die Ranglisten Regatta „Beerster-Roland“
auf dem Bederkesaersee statt. Bei recht böigen Winden um die 4 Windstärken
aber sonnigem Wetter wurde am Samstag um 14 Uhr gestartet. Mein Freund Patrick Priebe und ich nahmen mit dem 420er teil. Die übrigen Teilnehmer kamen aus dem Norddeutschen Raum. Es ging um Punkte für die Jahresrangliste. Am Samstag wurden gleich drei Wettfahrten hintereinander gestartet. Es lief gut für uns: 1. Platz, 3. Platz und wieder 1. Platz. Am Sonntag ging es bei Sonnenschein und Winden um die 3 Bft weiter. Es wurden nochmals zwei Läufe gesegelt, welche wir mit Platz 2 und Platz 1 beendeten. Nach der Regatta gab es Hühnersuppe und bei Preisverteilung konnten wir jeder einen Pokal für den Gesamtsieg entgegennehmen. Somit waren wieder wertvolle Punkte für die Rangliste gesichert. Als nächstes Ziel steht die große Travemünder Woche auf dem Programm. Morten Nickel |
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| "La Vie" im Fischernetz | |
3
Stunden nach dem Start verfing sich der Kiel der "La Vie" in
einem treibenden Fischernetz vor einer Steilküste bei auflandigem
Wind. Gelobt sei das gute Tauchermesser, konnte mich selbst befreien.
Um uns herum: Vendee-Boote und der neue Trimaran von Ellen MacArthur. |
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| Class-mini-Premiere für SVC | |
| Freitag
bis Sonntag nimmt erstmalig eine SVC-Yacht an einer offiziellen Regatta
der international äußerst renommierten "Class Mini"
teil. Internationales Teilnehmerfeld. Viele dieser Boote sind dieses Jahr
schon 2500 sm Regatta gefahren. Bliebt mir nur als Neuling nur der olympische
Geist _ Teilnahme ist alles. Hoffe aber, bei dieser Einhandregatta die SVC
würdig zu vertreten, Grüße aus dem französischen AC-Camp am Atlantik. Heina |
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| Transatlantik - Rekord - Nach dem Rekord, Felsen gerammt | |
| Nach
dem sensationellen Einhandrekord von New York zum Cap Lizard in nur 6 Tagen,
4 h, 1 m und 37 s, erlitt der französische Rekordseesegler Francis
Joyon während der Überführung vom Cap Lizard zum Heimathafen
La Trinié-sur-mer mit seinem 27 Meter langen Trimaran IDEC heute
Nacht eine schwere Havarie. Gegen 1 h nachats schlief Joyon übermüdet am Steuer ein und trieb kurz darauf auf Grund. Das Unglück ereignete sich in der Nähe der Insel Penmarc'h. Joyon musste leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht werden, während das Schiff in unzählige Teile auf den Felsen zerbarste und nicht mehr zu retten ist. Konrad Kubisch |
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| Transatlantik - Rekord - Sensationelle Atlantiküberquerung | |
| In
einer sensationellen Rekordzeit von nur 6 Tagen, 4 h, 1 m und 37 s segelte
der Franzose Francis Joyon (48) die 2925 sm (5417 km) lange Route von New
York zum Cap Lizard (GB) einhand (solo) auf seinem 27,20 Meter langen Trimaran
IDEC. Joyon erreichte am 6. Juli 14 Uhr 44 Minuten und 3 Sekunden (Deutsche Sommerzeit) die imaginäre Ziellinie vor dem Cap Lizard (GB). Er unterbot die alte Rekordmarke um beachtliche 22 Stunden, 33 Minuten und 5 Sekunden. Zunächst sah alles ganz anders aus. Mangels Wind hing Joyon nach den ersten Tagen auf See der Rekordfahrt seines Landsmannes Laurent Bourgnon von 1994 hinterher. Doch dann wurde die IDEC immer schneller und stellte am 3. Juli mit 543 gesegelten Meilen (1005 km) sogar einen neuen 24-Stunden-Rekord auf. 11 Jahre lang hielt der Franzose Laurent Bourgnon mit seinem 60-Fuß Trimaran "Primagaz" beide Rekorde, doch jetzt darf sich Francis Joyon "Rekordmann" auf der Transatlantikroute nennen. Bei durchschnittlichen 20,3 Knoten (37,59 km/h) kann jeder Fehler zum Verlust des Schiffes führen, besonders schwierig ist es nachts, denn auch ein Joyon muss mal für eingie Minuten die Augen schliessen. Anmerkung: direkte Route 2925 sm 19,75 kn (Durchschnitt) gesegelte Meilen 3004 sm 20,3 Kn (Durchschnitt) Infos: Erst im Frühjahr mußte Joyon seinen Weltrekord solo um die Welt aus dem Vorhjahr an die Britin Ellen MacArthur abgeben, sie segelte um 1 Tag 8 h 35 m schneller um die Welt, als Joyon. (Weltrekorzeit Ellen MacArthur: 71 Tage,14 h 18 m 33 s) Francis Joyon - Erfolge 2004 Rekord, einhand von Cadix et San Salvador en 11 T, 3 h, 17 m und 20 s 2004 Recordman eindhand um die Welt in 72 Tagen, 22 h 54 m und 22 s 2001 Sieger des 76.Fastnet auf "Eure et Loir", Rekord Rund Ils of Wight in 3 h, 10 m und 11s 2000 Sieger der Transat Europe 1 Newman Star auf "Eure et Loir" (Record mit 60-Fuss Trimaran "Eure et Loir" in 9 Tagen, 23 h 21 m) 1998 Rang 6 der "Route du Rhum", 2. der "Route des Phares" 1997 Rang 4 der "Transat Jacques Vabre", 2. Grand Prix du Port de Fécamp, Rang 4 "Course de l'Europe" 1996 Rang 5, "Championnat des Multicoques", 2. "Québec-St Malo" 1995 Rang 3 " l'Open UAP" mit "Banque Populaire" Rang 2 "Transat Jacques Vabre" 1993 Rang 3 "l'Open UAP", Rang 3 "Route du Café" 1992 Rang 3 "Route du Café" 1991 Rang 5 " l'Open UAP" auf BPO 1990 Rang 10 " Route du Rhum" auf BPO 1988 Rang 3 "Route de la Découverte" auf JB Express Konrad Kubisch |
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| Transatlantik - Rekordversuch - 5.7. : Wachsender Vorsprung | |
| ..Meldung
um 11:00 GMT: ..nur noch 539 sm bis zum Ziel...!!! Ankunft schon Morgen am frühen Abend möglich !
Konrad
Kubisch |
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| Transatlantik - Rekordversuch: Die Sensation ist perfekt ! | |
Seit
dem heutigen Sonntag den 03.07.2005 gibt es im Segelhochseerennsport einen
neuen Weltrekord. Der Franzose Francis Joyon segelte in den letzten 24
Stunden (17 bis 17 Uhr) ganze 543 Seemeilen (1005 km) und unterbot die
seit 1994 gültige Marke um 3 sm. Joyon segelte in den letzten 24
Stunden solo seinen 27 Meter grossen Trimaran IDEC mit durchschnittlichen
22,62 Knoten (41,90 km/h) schnell. Bei diesen hohen Geschwindigkeiten
darf sich der Skipper keinen Fehler erlauben. Vor allem nachts sind hohe
Wellen schwer einzuschätzen. Schlafmangel kommt in der Regel auch
noch hinzu, da Schlaf nur in kurzen Sequenzen von wenigen Minuten möglich
ist. Ständig muss das Schiff beobachtet werden, dabei reicht es nicht,
sich auf die Selbststeueranlage zu verlassen. Der 24-Stundenrekord solo zählt daher zu den begehrtesten Rekorden im Segelsport. Seit 1994 besteht der die alte Rekordmarke, damals erreicht Laurent Bourgnon (Primagaz) 540 sm einhand in 24 Stunden. Der mit GPS gemessene Rekord muss nun von der WSSRC (World Sailing Speed Record Council Rules ) bestätigt werden. Joyon ist am 30. Juni 2005 vor New York gestartet, um einen neuen Einhand-Transatlantikrekord zum Cap Lizard (GB) aufzustellen, den ebenfalls sein Landsmann Laurent Bourgnon seit 1994 mit 7 Tagen, 2 h, 34 m und 42 s hält. Konrad Kubisch weitere Bilder unter www.dppi.net |
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| Transatlantik - Rekordversuch | |
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Das
Schiff:
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